Jugendroman

Jugendroman

„Könnte mir vielleicht man endlich jemand erklären, wozu die scharfe Schwammseite gut war?“

Mit seinem „Jugendroman“ (2009 erschienen, hier die 1. Auflage im @atlantikverlag ) führt Gerhard Henschel seine weitestgehend autobiografische Familienchronik fort. Vorgänger dieses Werkes ist der „Kindheitsroman“.

Das Leben in den sechziger und siebziger Jahren mutet spießig und langweilig an. Mit klaren Worten eines pubertierenden Jungen setzt Gerhard Henschel Akzente, mit denen sein Hang zur genauen Darstellung wieder einmal deutlich wird. Dabei bleibt er sprachlich eng in der Lebenswelt eines pubertierenden Jugendlichen der damaligen Zeit und eignet sich dementsprechend gut für Leser, die gerne in Erinnerungen an die eigene Jugend in den sechziger und siebziger Jahren schwelgen.

Martin Schlossers Geschichte setzt sich fort in den Romanen „Liebesroman“, „Abenteuerroman“ und weiteren mehr.



Möchtest Du Deine Gedanken teilen?

Deine E-Mail Adresse wird nicht weiter gegeben. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme der Speicherung und Veröffentlichung meiner Daten gem. der Datenschutzerklärung zu.